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Struktur




Die thematisch-inhaltlichen Zusammenhänge des SFB Erinnerungskulturen basieren auf zwei Säulen: auf den chronologisch-systematisch strukturierten Projektbereichen und auf den drei interdisziplinären Arbeitsgruppen.

Projektbereiche


Die chronologisch geordneten Projektbereiche strukturieren die von der Antike bis zur Gegenwart reichenden Teilprojekte und suchen die Pluralität und Dynamik von Erinnerungskulturen in historisch-kontextualisierender Perspektive zu erfassen.
A: Bildung und Identitätskonstruktion in Kaiserzeit und Spätantike
B: Erinnerungskulturen und Gruppenidentitäten in Spätmittelalter und früher Neuzeit
D: Erinnerungskonjunkturen: Plurimedialität und Narrativität kultureller Erinnerungsprozesse
E: Erinnerungskulturen in Umbruchsituationen: Nationalsozialismus/ Faschismus/ Zweiter Weltkrieg
F: Zeitentwürfe und Sakralität als Herausforderungen an Erinnerung in der transnationalen Konstellation

Interdisziplinäre Arbeitsgruppen


Die Arbeitsgruppen sind projektübergreifend organisiert und bilden neben der Gliederung in Teilprojekte und Projektbereiche die zweite interdisziplinäre Säule des Sonderforschungsbereichs.
Jedes Mitglied des SFB gehört mindestens einer dieser AGs an. Jede AG tagt vier bis fünf Mal im Semester.
• Zeit - Medien - Identität
• Intermedialität
• Performativität