Kasseler Junktionskorpus (KAJUK)

Überblick

Das Kasseler Junktionskorpus ist im Rahmen des von Vilmos Ágel und Mathilde Hennig geleiteten DFG-Projekts “Explizite und elliptische Junktion in der Syntax des Neuhochdeutschen. Pilotprojekt zu einer Sprachstufengrammatik des Neuhochdeutschen” (2007-2009) entstanden. In diesem Projekt wurden in je vier Texten aus dem 17. und 19. Jahrhundert junktionsrelevante grammatische Merkmale annotiert, durch deren Kombination verschiedene Techniken der expliziten und elliptischen Junktion rekonstruiert werden können. Das annotierte Korpus ist öffentlich zugänglich unter: ANNIS. Nutzer der grammatischen Annotationen werden gebeten, die hier zur Verfügung gestellten Dokumentationen zu berücksichtigen. Die Dokumentationen geben einen überblick über den Umfang der grammatischen Annotationen und informieren über das den Annotationen zugrunde liegende Verständnis der annotierten grammatischen Kategorien. Darüber hinaus liegt eine speziell für die Analyse von Junktionstechniken erarbeitete Suchmaske vor. Die Zugangsdaten zu dieser Recherchemöglichkeit erhalten Sie auf Anfrage.

 

 

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